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WM

Defensivdilemma für England, weil James und Quansah nicht trainieren

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Englands Manager Thomas Tuchel kämpft mit einem Abwehr‑Auswahl-Dilemma, da Reece James und Jarell Quansah die letzte Trainingseinheit des Kaders vor dem Achtelfinale der Weltmeisterschaft am Mittwoch gegen die Demokratische Republik Kongo verpasst haben. Beide Spieler folgen individuellen Rehabilitationsprogrammen und werden voraussichtlich nicht zum Einsatz kommen.

Quansah kam für James im Gruppenspiel L gegen Panama zum Einsatz, nachdem James eine Oberschenkelrissverletzung erlitten hatte. In diesem Spiel musste Quansah wegen eines Sprunggelenkproblems ausgewechselt werden. James, der Chelsea‑Verteidiger, bleibt wegen der Oberschenkelverletzung am Spielfeldrand.

Tuchel erwägt Djed Spence, der normalerweise Linksverteidiger ist, oder den Innenverteidiger von Aston Villa, Ezri Konsa, für die Rechtsverteidigerposition. Da sowohl James als auch Quansah voraussichtlich nicht zum Einsatz kommen, sind die Abwehroptionen begrenzt.

Declan Rice nahm an der Dienstagssession in Englands Trainingszentrum in Kansas City teil. Rice war für den 2:0‑Sieg gegen Panama geschont worden und hatte eine Belastung, die gegen Ende der heimischen Saison Rückenprobleme und Nervenschmerzen in der Oberschenkelmuskulatur umfasste.

Eine offizielle Mitteilung von Englands X‑Account bestätigte die Fehlzeiten: „Alle Kadermitglieder Englands trainieren heute Morgen im Swope Soccer Village, außer Reece James und Jarell Quansah, die ihre eigenen Programme absolvieren.“ Tuchel muss zudem Entscheidungen über seine Flügelangriffsoptionen treffen, da Bukayo Saka sein erstes Startelfspiel des Turniers gegen Panama zusammen mit Marcus Rashford hatte. Noni Madueke und Anthony Gordon werden nach einer weiteren Chance streben, zu überzeugen, während Eberechi Eze oder Morgan Rogers weiterhin mögliche Anwärter für einen Startplatz sind.

Die DR Kongo haben Geschichte geschrieben, indem sie zum ersten Mal die K.-o.-Runde erreicht haben, nachdem sie am Samstag Usbekistan mit 3:1 besiegt hatten. Sie werden versuchen, im Mittwochspiel eine große Überraschung gegen Tuchels Team zu erzielen. Der Sieger trifft im Achtelfinale entweder auf die Co‑Gastgeber Mexiko oder Ecuador, während die Weltmeisterschaft am 19. Juli in New Jersey in ein spannendes Finale mündet.

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