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WM

Iran‑Ägypten-Spiel bei der WM sorgt für Kontroversen

gestern
Das WM-Duell zwischen dem Iran und Ägypten am 26. Juni in Seattle wird trotz der Einwände beider Teams als Prestigespiel im Rahmen des LGBTQ+-Wochenendes der Stadt angepriesen. Gleichzeitig sorgt das Turnier für eine Reihe von Neuigkeiten: von Denzel Dumfries’ Äußerungen zum marokkanischen Kader bis hin zur Forderung von Neuseeland-Trainer Darren Bazeley nach Punkten gegen die Niederlande. Denzel Dumfries lachte nach dem Spiel Niederlande-Tunesien und sagte: „Marokko hat ein starkes Team, es fühlt sich ein bisschen wie ein Derby an.“ Er fügte hinzu, dass jeder niederländische Spieler einen marokkanischen Spieler kennt und er Hakimi bei Inter verfolgt. Virgil van Dijk warnte vor dem kommenden Spiel gegen Marokko, das eine „sehr harte Nuss“ werde. Er betonte, dass die Weltöffentlichkeit zwar den Favoriten küren könne, aber die niederländische Mannschaft die Herausforderung kenne. Zudem müsse alles perfekt laufen, um Fehler zu vermeiden. Neuseelands Trainer Darren Bazeley erklärte in einer Pressekonferenz in Vancouver, dass seine Mannschaft motiviert und bereit für das Spiel gegen die Niederlande sei. Er räumte ein, dass die WM eine große Herausforderung darstelle und Neuseeland mit nur einem Punkt noch etwas im Gruppenspiel zu erreichen habe. FIFA-Präsident Gianni Infantino klärte auf, dass das Spiel Iran gegen Ägypten kein offizielles Pride-Match sein werde, auch wenn im Stadion Flaggen und Symbole erlaubt sein könnten. Die Entscheidung lässt die genaue Ausgestaltung der LGBTQ+-Feierlichkeiten rund um das Spiel ungewiss. Der belgische Schiedsrichter Bram Van Driessche wird heute um 21:00 Uhr belgischer Zeit als VAR-Assistent beim Spiel Frankreich gegen Norwegen im Einsatz sein. Er hofft, dass die Niederlande nicht weit kommen, da dies ihm die Chance geben würde, als VAR bei einem Halbfinale oder Finale zu arbeiten. Rudi Garcia betonte, dass er die „Roten Teufel“ zum Sieg gegen Neuseeland führen müsse. Zudem ging er auf die Fitnessfragen von Romelu Lukaku und Jeremy Doku vor dem Spiel gegen Neuseeland ein. Verteidiger Brandon Mechele vom FC Brügge unterstrich, dass Belgien unbedingt gegen Neuseeland gewinnen müsse, da eine Niederlage nach den Unentschieden gegen Ägypten und den Iran das Aus bedeuten würde. Er betonte, dass Punkte für die „Roten Teufel“ essenziell seien, um im Turnier zu bleiben.

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