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Transfers

Romas Dovbyks Wechsel hängt von Leihe mit Kaufoption ab, da Malen droht

🇮🇹

Roma plant, den ukrainischen Stürmer Artem Dovbyk über ein Leihgeschäft mit Kaufoption zu verpflichten, inklusive einer verbindlichen Kaufpflichtklausel, da der Verein betont, dass jede Transaktion sofortige Einnahmen generieren muss. Die Giallorossi hoffen, dass diese Struktur es ihnen auch ermöglicht, die vollen Gehaltskosten des Spielers zu vermeiden.

Der Verein sieht den Verkauf als Möglichkeit, die Verpflichtung von Xabi Malen zu finanzieren, dem Stürmer von Girona, der sich als Priorität für die Römer herauskristallisiert hat. Zudem hat Roma deutlich gemacht, dass Dovbyks Bewertung nicht verhandelbar ist.

Genoa hat ein Angebot unterbreitet, doch die Rossoblu forderten ein Leiharrangement, das nicht den Anforderungen Romas für die volle Gehaltsübernahme entspricht. Daher bevorzugen die Römer ein Leihgeschäft mit Kaufoption, idealerweise mit einer verbindlichen Kaufpflichtklausel.

Daniele De Rossi, der ehemalige Mittelfeldspieler Romas, hat die Verhandlungen mit Genoa vorangetrieben und direkt mit Dovbyk gesprochen, um die Konditionen zu klären. Dennoch hat der Vorstand jede Leihe blockiert, die die Lohnkosten zurück zu Roma verlagern würde.

Auch Villarreal, Real Betis, türkische Klubs und mehrere Bundesligisten zeigen Interesse an Dovbyk, was darauf hindeutet, dass die Giallorossi ein Geschäft abschließen können, das ihren finanziellen Rahmenbedingungen entspricht.

Roma planen, Dovbyk durch einen von zwei Stürmern im Wert von je 25 Millionen Euro zu ersetzen – entweder Gianluca Scamacca oder Riccardo Tresoldi –, um seine Abwesenheit auszugleichen und das Team ausgeglichen zu halten.

Auf dem Trainingsgelände in Trigoria ist die Juli-Hitze noch nicht spürbar, als Artem Dovbyk den Platz für eine weitere Trainingseinheit Romas betritt, die er möglicherweise nicht beenden wird. Der ukrainische Stürmer steht zwar noch im Kader, ist aber nicht Teil von Gian Piero Gasperinis ersten Mannschaftsplänen – eine Realität, die durch die für den 13. Juli geplante Einberufung zum Trainingslager unterstrichen wird, die er voraussichtlich annehmen wird.

In den kommenden Wochen wird sich zeigen, ob es Roma gelingt, Dovbyks Abgang zu monetarisieren, ohne ihre Gehaltsstruktur oder Mannschaftsplanung zu gefährden, während die Zukunft des Ukrainers weiterhin ungewiss bleibt.

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