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Champions League

AS Rom jagt Club-Brugge-Stürmer für 25 Millionen Euro

🇮🇹

Ein Ablösesatz von 25 Millionen Euro steht im Raum, da die AS Rom den italienisch-deutschen Stürmer Nicolò Tresoldi von Club Brugge anstrebt. Die Römer suchen einen zuverlässigen Ersatz für Donyell Malen, falls Artem Dovbyk zu Genoa wechseln sollte. Die Hauptstadtmannschaft möchte den 22-jährigen Angreifer zunächst auf Leihbasis mit Kaufoption verpflichten, um den vakanten Platz schnell zu besetzen.

Tresoldi, der in der vergangenen Saison zu Club Brugge wechselte, hat bereits seine Torgefährlichkeit unter Beweis gestellt: In 40 Pflichtspielen erzielte er 19 Tore. Besonders seine Auftritte in der Champions League, darunter ein Tor gegen Top-Teams aus Europa, sorgten für internationale Aufmerksamkeit.

Bei der AS Rom gilt Tresoldi als mögliche Nachfolge für Malen, der in der letzten Saison 14 Tore in 18 Spielen erzielte. Diese Trefferquote unterstreicht die Notwendigkeit eines starken Ersatzspielers für den Fall von Verletzungen.

Artem Dovbyk, zuvor mit Ajax in Verbindung gebracht, scheint nun zu Genoa zu wechseln, wodurch eine Lücke in Roms Offensive entsteht. Ohne Dovbyk fehlt dem Team ein klarer zweiter Stürmer hinter Malen.

Gian Piero Gasperini, Trainer der AS Rom, lobt Tresoldis modernes Offensivprofil und hebt dessen Schnelligkeit, Tiefe und Torgefährlichkeit hervor – Eigenschaften, die zu seinem dynamischen Spielsystem passen. Der Stürmer vereint physische Attribute, die Gasperinis Fokus auf flüssiges, temporeiches Fußballspiel unterstützen.

Club Brugge bewertet Tresoldi mit etwa 25 Millionen Euro, weshalb die AS Rom nach einer Leihoption mit Kaufpflicht sucht, um das Geschäft finanziell tragbar zu machen. Diese Konstruktion würde den Italienern ermöglichen, den Spieler vor einer endgültigen Verpflichtung zu testen.

Auch andere Serie-A-Klubs haben Interesse an Tresoldi bekundet, was den Wettbewerb um den talentierten Stürmer verschärft. Dieser Umstand erhöht den Druck auf die AS Rom, die Verhandlungen zügig abzuschließen.

Der Preis von 25 Millionen Euro spiegelt die wachsende Nachfrage europäischer Topklubs nach jungen, vielseitigen Angreifern wider, die bereits in internationalen Wettbewerben überzeugt haben. Leihgeschäfte mit Kaufoptionen werden zunehmend genutzt, um kurzfristige Kaderbedürfnisse mit langfristiger Finanzplanung in Einklang zu bringen.

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