WM
Rangnick weist Vorwürfe einer abgesprochenen Partie mit Algerien zurück
Österreichs Nationaltrainer Ralf Rangnick wies öffentlich die Behauptung zurück, seine Mannschaft habe das 3:3 gegen Algerien am Samstag im letzten Gruppenspiel der Weltmeisterschaft absichtlich herbeigeführt.
Ralf Rangnick ist Cheftrainer der österreichischen Nationalmannschaft. Er wies die Vorstellung zurück, dass seine Spieler ein vorher abgestimmtes Ergebnis vereinbart hätten.
Die Anschuldigung beschrieb das Ergebnis als ein „Salon“-Remis, was auf eine stillschweigende Absprache zwischen den beiden Teams hindeutet. Eine solche Vereinbarung hätte bedeutet, dass beide Seiten sich die Punkte bewusst geteilt hätten.
Österreich und Algerien sichern sich das Achtelfinale – Dramatik in Gruppe J
Das Spiel am Samstag endete mit einem 3:3. Alle sechs Tore fielen in einem offenen, hin- und herwogenden Spiel. Vor dem Spiel benötigten sowohl Österreich als auch Algerien mindestens einen Punkt, um sich für die K.-o.-Phase zu qualifizieren. Ein Unentschieden reichte beiden, um ins Achtelfinale einzuziehen.Nachspielzeit-Drama bringt Österreich und Algerien ins WM-Achtelfinale
Die Begegnung war das letzte Gruppenspiel der beiden Mannschaften. Das Ergebnis bestimmte die endgültige Zusammensetzung des Achtelfinal-Feldes.