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Transfers

Roma und Porto um Greenwood und Tavares im Transferpoker

🇮🇹
Die Topclubs der Serie A bleiben auf dem Transfermarkt aktiv, während Milan Geschäfte abschließt und Rivalen ihre eigenen Ziele verfolgen. Die Rossoneri stehen kurz davor, die Verpflichtung von Mario Gila zu finalisieren, nachdem sie die Konkurrenz von Napoli und Atalanta bezwangen. Der Spanier wechselt auf fester Basis zu den Diavolo. Juventus setzen ihre Bemühungen fort, Randal Kolo Muani von Paris Saint-Germain zu verpflichten, obwohl ihr erstes Angebot als zu niedrig abgelehnt wurde. Die Bianconeri bereiten nun ein neues Angebot vor, das einen bezahlten Leihvertrag mit Kaufoption umfasst, um ihr Engagement für einen dauerhaften Wechsel zu unterstreichen. Barcelona beobachten Rafael Leão als mögliche Verstärkung für ihren Angriff. Laut Berichten würde Milan eine Ablösesumme zwischen 60 und 70 Millionen Euro für den portugiesischen Stürmer akzeptieren – deutlich unter seiner Ausstiegsklausel von 150 Millionen Euro. Leão hat zudem Interesse bekundet, sich in La Liga oder der Premier League zu beweisen. Inter Mailand erwägt Alternativen zu Trevoh Chalobah, nachdem die Verhandlungen mit Chelsea ins Stocken geraten sind. Die Nerazzurri schätzen den Verteidiger auf 35 Millionen Euro ein, doch die Gespräche dürften sich hinziehen. Gleichzeitig schließen sie nicht aus, andere Optionen zu prüfen, falls das Geschäft nicht vorankommt. Roma haben sich mit Mason Greenwood auf ein Gehalt für einen Vierjahresvertrag geeinigt, der netto fünf Millionen Euro pro Saison umfasst. Allerdings ist der Wechsel noch nicht perfekt, da die Verhandlungen mit Olympique Marseille nicht so weit fortgeschritten sind, wie zuvor suggeriert. Marseilles hohe finanzielle Forderungen sowie die Konkurrenz von Atlético Madrid und Fenerbahçe erschweren die Situation zusätzlich. Porto drängt auf den Wechsel von Nuno Tavares von Lazio, wobei Trainer Farioli persönlich an der Verpflichtung beteiligt ist. Lazio bewertet den Verteidiger auf etwa 20 Millionen Euro, wobei 35 Prozent eines möglichen Weiterverkaufs an Arsenal gehen. Die Biancocelesti müssen Geld beschaffen und betrachten keinen Spieler an der linken Abwehrseite als unantastbar – auch Luca Pellegrinis Zukunft ist trotz laufendem Vertrag bis 2027 unsicher. Fiorentina haben nach Berichten über ein mögliches Interesse an dem ivorischen Talent Christ Inao Oulaï ihr Desinteresse dementiert.

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